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Was tun gegen Nervosität im Tennismatch?

Nervosität ist kein Zeichen von Schwäche. Sie zeigt, dass dir das Match wichtig ist. Entscheidend ist, wie du mit ihr umgehst - nicht, ob du sie hast.

Warum Nervosität dein Spiel verändert

Unter Anspannung wird die Atmung flach, die Muskeln verspannen, die Wahrnehmung verengt sich. Schläge werden kürzer, Beinarbeit langsamer, Entscheidungen impulsiver.

Das ist nicht mental, sondern physiologisch. Deshalb hilft nur sich selbst zu sagen 'bleib ruhig' praktisch nichts.

Drei wirksame Techniken

1. Atmung zwischen den Punkten: 4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus. Das senkt die Herzfrequenz messbar.

2. Routinen vor jedem Aufschlag und Return. Routinen sind Anker, die dem Nervensystem Sicherheit geben.

3. Fokus auf den Prozess, nicht das Ergebnis. Statt 'Ich muss gewinnen' -> 'tief cross, dann Vorhand'.

Mentale Vorbereitung beginnt vor dem Match

Wer erst auf dem Platz mit Nervosität arbeitet, ist zu spät. Bau dir eine Pre-Match-Routine: visualisieren, Plan durchgehen, atmen.

Im Journal hältst du fest, was funktioniert - und kannst es bei jedem Match abrufen.

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Das Point by Point Journal gibt dir die Struktur, um nach jedem Match das Richtige festzuhalten.

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Häufige Fragen

Verschwindet Nervosität mit der Zeit?+

Sie wird kleiner, aber sie verschwindet nicht - auch Profis sind nervös. Sie haben nur Werkzeuge im Umgang damit.

Hilft Sportpsychologie?+

Ja, sehr. Ein Journal ist die selbstgesteuerte Variante davon.

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